Der Etosha Shuttle 2006
Windhoek – Etoscha Nationalpark – Windhoek (4 Tage)

Donnerstag: Windhoek. Wir holen Sie etwa um 9.00 Uhr von Ihrem Hotel in Windhoek ab und fahren über Okahandja und Otjiwarongo zum Etoscha Nationalpark. Das Mittagessen (auf eigene Rechnung) nehmen wir in Otjiwarongo oder Outjo ein. Bereits kurz nach der Einfahrt in den Park können Sie das erste Wild beobachten. Hauptattraktion ist die nachts von Flutlicht ausgeleuchtete Wasserstelle unseres Camps. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück im Rastlager Okaukuejo oder Halali.

Freitag: Etoscha Nationalpark. Vor uns liegt ein ganzer Tag, den wir in Etoscha mit dem Beobachten von Tieren an verschiedenen Wasserstellen verbringen. Mittagessen auf eigene Rechnung im Rastlager Halali oder Namutoni. Wir besichtigen das historische Fort Namutoni, bevor wir kurz vor Sonnenuntergang den Park verlassen und zur luxuriösen Mokuti Lodge weiterfahren. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Mokuti Lodge.

Samstag: Mokuti Lodge. Genießen Sie unsere Fahrt durch den östlichen Teil des Etoscha Nationalparks, dessen Vegetation und Wildarten sich vom zentraleren Teil unterscheiden. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Mokuti Lodge.

Sonntag: Mokuti Lodge. Wir fahren nach Windhoek zurück (ungefähr 550 km) und werden dort um etwa 17.00 Uhr eintreffen. Auf dem Wege unternehmen wir einen Abstecher zum mystischen Otjikoto See und zur kleinen Minenstadt Tsumeb.


Der Etosha Shuttle 2007
Tag 1 - Abfahrt Mittwoch (aus WDH) / Samstag (aus SWKP und Windhoek)
Wir verlassen Windhoek und fahren zum beliebten Etosha National Park. Wahrscheinlich werden wir unterwegs bei der Mount Etjo Lodge Halt machen und andere Kunden abholen. Die Fahrt geht weiter in den Etosha National Park, in dem wir die erste Wildbeobachtungsfahrt unternehmen.

Der Etosha Park erstreckt sich ueber eine Flaeche von 22 270 Qudratkilometer. Er ist einer der grössten Tierparks in Afrika. Das Besondere an diesem Park ist die Salzpfanne, eine flache Senke aus weissem salzigen Sand, die die Ureinwohner als ‚grossen, weissen Platz des trockenen Wassers' bezeichneten.

Es ist ein einmaliges Erlebnis die Tiere gegen diesen Hintergrund zu beobachten.
Wir erreichen unsere Unterkunft vor dem Sonnenuntergang.
Mittagessen: auf eigene Regie
Abendessen & Frühstück OKAUKUEJO RASTLAGER oder private Lodge ausserhalb des Parks

Tag 2 - Donnerstag/ Sonntag
Den ganzen Tag fahren wir im Etosha National Park umher und besuchen verschiedene Wasserlöcher. Einige Tiere in diesem Park sind selten und gefährdet, wie zum Beispiel das Spitzmaul-Nashorn und das Schwarznasen- Impala. Hier befinden sich ungefähr 340 Vogelarten, nur ein Drittel davon sind Zugvögel. Etosha ist eins der wichtigsten Brutstätten der Flamingos im Südlichen Afrika. Der Etosha Nationalpark ist ein Paradies für Fotografen. Zur Mittagszeit halten wir bei einem der Rastlager (Mittagessen auf eigene Rechnung). Vor dem Sonnenuntergang erreichen wir unsere Unterkunft.
Mittagessen: auf eigene Regie
Abendessen & Frühstück NAMUTONI RASTLAGER oder private Lodge ausserhalb des Parks

Tag 3 - Freitag / Montag
Wir besuchen die verschiedenen Wasserlöcher der östlichen Region des Etosha National Parks. Etosha wurde in 1907 von dem Deutschen Gouverneur von Lindequist zu einem National Park erklärt. Wir haben Zeit, Zebras, Springböcke, Gnus und Giraffen zu beobachten. Zur Mittagszeit halten wir bei einem der Rastlager an (Mittagessen auf eigene Rechnung). Wir verlassen den Etosha National Park vor Sonnenuntergang durch das Von Lindquist Tor und fahren zur Mokuti Lodge, welches an den Park grenzt.

Die Mokuti Lodge hat einen Reptilien Park, in dem verschiedene Schlangenarten besichtigt werden können. Ein gutes Restaurant, Schwimmbad und grosse Rasenflächen laden zur Erholung ein.

Mittagessen: auf eigene Regie
Abendessen & Frühstück MOKUTI LODGE oder ähnlich

Tag 4 - Samstag / Dienstag
Heute besichtigen wir den Otjikoto See. Dieser See hat sich gebildet als eine Dolomithöhle zusammenstürzte. Für eine lange Zeit hat man den See als bodenlos tief gehalten, bis man im Jahre 1927 feststellte, dass er etwa 33 bis 90 Meter tief ist. Es leben endemische Fischarten in diesem See. Im Jahre 1915 warf die Deutsche Schutztruppe kurz vor der Kapitulation militärische Ausrüstung hinein. Während verschiedener Tauchexpeditionen wurden Kanonen, Maschingewehre und andere Waffen gefunden und können heute im Tsumeb Museum besichtigt werden.
Die Fahrt führt weiter nach Windhoek. In Otjiwarongo halten wir zu einer Pause an (Mittagessen auf eigene Rechnung). Danach halten wir in Okahandja und besichtigen die Gräber der Herero und den Holzschnitzermarkt. Auf dem Markt haben Sie die Möglichkeit, Andenken günstig zu erwerben.

Am Nachmittag endet die Reise mit Ankunft in WINDHOEK.


Diese Safari wird in Zusammenarbeit mit Springbok Atlas durchgeführt'

Windhoek Stadtrundfahrt auf Anfrage!!



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